Prof.
Albrecht Goeschel

Staatliche Universität Rostov














 

Texte

 
export-terror gegen den sozialstaat:
wirtschaftskonzept des politischen systems
zerstört
sozialordnung in deutschland

 Gesundheitswesen: Vom "Kostenfaktor" zur Steuerquelle 
 Exportexzesse: Ursache für Einbrechen der Massensteuern
 Patentlösung: Staatsfinanzierung aus der Gesundheitsversorgung
 Kostendämpfung im Krankenhaus: Einflugschneise für Privatisierung und Besteuerung
 Gewinnorientierte Krankenhauswirtschaft: Personalreduzierung und
      Patientenbeschleunigung
 Alterung der Patientenschaft: Demographische Schranke für Turbobehandlung
 Wollen die Politiker Notstandsgesetze gegen die älteren Patienten?


Beitrag
staatsfinanzierung
aus der 
gesundheitsversorgung


 Besteuerungspolitik: Durch Sozialkürzungen flankiert
 Sozialeinkommen: Wegen Volumen und Inlandsverausgabung als Steuerquelle
      unverzichtbar
 Gesundheitswirtschaft: Mehrwertsteuererhöhung übersteigt Steuermittelzuweisung
      an die Gesetzliche Krankenversicherung
 Gesundheitspolitik: Vom Rückzug aus der Gesundheitsfinanzierung zur Besteuerung
      der Gesundheitsversorgung
 GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz: Gesundheitswirtschaft als Besteuerungsobjekt
 Gesundheitsfonds: Absage an die Föderalordnung und Wettlauf in die Europafalle


Beitrag
Privatisierung und Besteuerung
des
gesundheitswesens:
Qualitätsminderung der älterenbezogenen versorgung
am beispiel
der krankenhauswirtschaft

 Gesundheitswesen: Vom "Kostenfaktor" zur Steuerquelle
 Politik der Exportexzesse und Rückgang der Steuereinnahmen
 Ersatzfinanzierung des Staates aus den Sozialversicherungen
 Kostendämpfung, Ökonomisierung und Privatisierung in der Krankenhausversorgung
 Ärztestreik: Antwort auf  Sparpolitik und Profitstreben
 Kosteneinsparung und Gewinnerzielung durch Behandlungsbeschleunigung
 Zunahme älterer Krankenhauspatienten als demographische Barriere für Hoch-
      geschwindigkeitsbehandlung


Beitrag

globales wirtschaftswachstum
durch
gesundheitsversorgung und sozialsicherung:
die zukunftsmärkte liegen dort, wo heute noch die sparpolitik überwiegt


 Blockadediskussion und Globaliserungschancen
 Globalisierung und Internationalisierung von Gesundheitsversorgung und Sozialsicherung
 Gesundheitsversorgung und Risikosicherung als nächste Basisinnovation
 Beitragsfinanzierte Gesundheitsversorgung als Wachstumsmotor
 Globale Konvergenz von Arbeitsformen, Demographie und Familienstrukturen 


Beitrag
                             


gesundheitsversorgung und Krankheitsschutz  
als
Standortfaktoren im Europäischen Raum:
die Einheitswährung macht die regionen
vergleichbar


 Territoriale Veränderungen als Herausforderung für die Sozialsicherungsinstitutionen
 Unterschiedliche Bedeutung des Gesundheitswesens und der Krankenhausversorgung
      als Wirtschaftsfaktoren im Euro-Land
 Steuerfinanzierte Gesundheitswirtschaft im Süden wird durch Stabilitätspolitik in ihrem
      Wachstum blockiert
 Beitragsfinanziertes Wachstum der Gesundheitswirtschaft vor allem in Deutschland durch
      Wegfall des Aufwertungsrisikos sichergestellt
 Wachstumsschub im Euro-Süden durch Übergang von der Steuerfinanzierung zur Beitrags-
      finanzierung von Gesundheitsversorgung und Krankheitsschutz


Beitrag

Die Strategische Bedeutung
der sozialen krankenversicherung für die
qualität der bundesrepublik deutschland
als
wirtschaftsstandort


 Strategische Rahmenbedingungen und Entwicklungen in Krankenversicherung und
      Gesundheitswirtschaft
 Produktive und investive Funktion von Gesundheitswesen und Krankenversicherung
 Sozialer und regionaler Ausgleich durch Gesundheitswesen und Krankenversicherung
 Deutschlandpolitische, europapolitische und entwicklungspolitische Bedeutung des
      Sachleistungsprinzips in der Krankenversicherung


Beitrag


Sozialfinanzimporte und sozialfinanzexporte
der
Bundesrepublik deutschland


 Rückstand der sozialökonomischen Diskussion in der Bundesrepublik Deutschland
      im Europavergleich
 Einseitige Betonung von Kostengesichtspunkten der Sozialfinanzierung
 Ungenügende Einbeziehung der Regionalaspekte der Sozialfinanzierung
 Verengung des Außenbeitrages der Gesamtwirtschaft auf den Austausch von Gütern
      und Diensten
 Erfordernis einer Einbeziehung der Sozialtransfers in die Betrachtung des Außenbeitrags
 Exportüberschuss bei Gütern und Diensten und Importüberschuss bei Sozialfinanzen
 Hoher Finanzierungsbeitrag der Sozialfinanzimporte zum Sozialbudget
 Konzentration der Sozialfinanzexporte auf deutsche Rentenbezieher im Ausland
 Verstärkung der Ungleichgewichte der Sozialtransferbilanz durch das Nebeneinander
      von Regionalkassen und Zentralkassen


Beitrag

die pflegeversicherung
als faktor
für
wirtschaftswachstum und beschäftigung



 Kosten und Nutzen der Wiedervereinigung, des Golfkrieges und der Pflegeversicherung
 Pflegeversicherung als Faktor einer Abmilderung  der Außenabhängigkeit der
      Bundesrepublik Deutschland
 Pflegeversicherung als Baustein zur Schließung der Dienstleistungslücke der
      Bundesrepublik Deutschland
 Pflegeversicherung als Instrument zur Verbesserung zur Selbstfinanzierung  der
      Sozialversicherung
 Pflegeversicherung als Beitrag zum Abbau von Regionalunterschieden in der
      Bundesrepublik Deutschland 
 Pflegeversicherung mit positivem Kosten-Nutzen-Verhältnis

Beitrag 
Wachstum und beschäftigung
durch
Sozialsicherung und gesundheitsversorgung
am Beispiel der sozialeinkommen
in
nordrhein-westfalen

"Lohn-Nebenkosten": Ein verfassungspolitisch und gesamtwirtschaftlich
      bedenklicher Slogan
 Neben-Lohnkosten sind immer auch Neben-Einkommen: Das erst ist die        
      ganzeWahrheit
 Die regionalwirtschaftliche Verteilung und Wirkung der Sozialeinkommen
 Die Sozialfinanzierte Gesundheitswirtschaft als Arbeitgeber am Beispiel
      Nordrhein-Westfalens
 Die regionale Umverteilung  innerhalb der Sozialfinanzen zwischen den
      Bundesländern am Beispiel Nordrhein-Westfalens
 Defizit der Bundeszuschüsse gegenüber den versicherungsfremden              
      Leistungen als heimlicher Inhalt der Lohn-Nebenkosten-Debatte

Beitrag 


auswirkungen der kostendämpfung
auf die 
beschäftigung in der gesundheitswirtschaft
und auf den 
wettbewerb in der krankenversicherung


 Beschäftigungsdämpfung in der Gesundheitswirtschaft führt nicht unbedingt zu
      Beschäftigungausweitung in der sonstigen Volkswirtschaft
 Politisch-institutionelle Durchdringung als Voraussetzung für die besondere
      beschäftigungspolitische Eignung und Empfindlichkeit der Gesundheitswirtschaft
 Dienstleistungslücke in der Bundesrepublick Deutschland als Folge zu geringem
      Beschäftigungswachstum in der Gesundheitswirtschaft
 Vergrößerung der Dienstleistungslücke in den norddeutschen Ballungsräumen durch zu
      geringes Beschäftigungswachstum in der Gesundheitswirtschaft
 Negativwirkung der Kostendämpfung auf die Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft
 Beschäftigungsentwicklung in der Gesundheitswirtschaft als Positivbeitrag  zur
      Kostendämpfung
 Krankenkassengliederung als Hindernis und als Auslöser für die Kostendämpfung in der
      Gesundheitswirtschaft
 Kostendämpfungspolitik als Ursache für Kostensteigerungen durch Fehlentwicklungen
      in der Gesundheitswirtschaft


Beitrag



Raumordnung, sozialsicherung
und
gesundheitsversorgung:
steuerungsprobleme und steuerungspotentiale
in der
krankenversicherung


 Raumordnung und Sozialsicherung als Faktoren für Wirtschaftswachstum und
      Korrelat zur Individualisierung
 Raumordnung als Chacenverteilung und Krankenversicherung als Risikoverteilung
      in der Gesundheitsversorgung
 Distributive und allokative Erfordernisse der Raumordnung und Entwicklungen der
      Krankenkassengliederungen im Widerstreit
 Zunehmende Fehlallokationen der Sozialfinanzströme durch Verwerfungen zwischen
      Siedlungsstruktur und Kassenstruktur sowie durch die geplante Konzentration und
      Zentralisierung der Ortskrankenkassen


Beitrag




die selbstwahrnehmung der
krankenversicherungsträger
als
faktoren des wirtschaftskreislaufes
und der
beschäftigungssicherung


 Die gegenwärtige sozialökonomische und gesundheitsökonomische Diskussion als
      Maßstab für Problemsicht, Konzeptbildung und Modellierung bei den
      gesundheitspolitischen  Akteuren
 Wahrnehmungsstrukturen der Wechselbeziehungen von Sozialsicherung,
      Gesamtwirtschaft und Beschäftigung bei den Krankenversicherungsträgern
 Das institutionelle Bestandsinteresse als strategische Variable für die Wahrnehmung
      von Wechselbeziehungen zwischen Krankenversicherung, Kostendämpfung und
      Beschäftigung




Beitrag



regionale unterschiede
in
gesundheitsbedarf und wirtschaftskraft
als sachzwang für die
neuordnung der krankassenlandschaft


 Optimale Unternehmensgröße in der Geldwirtschaft und Krankenversicherung
 Räumliche Erstreckung der Bestätigungsfelder der Krankenkassen kein Gegenstand
      des Wettbewerbs
 Funktionelle Zielkonflikte in der gesetzlichen Krankenversicherung treffen auf
      regionale Unterschiede bei den Lösungsmöglichkeiten
 Regionalunterschiede in der Bevölkerungsentwicklung
 Regionalunterschiede in den Gesundheitsbelastungen und in der Ärzteversorgung
 Nur in der Krankenhausversorgung sind die Regionalunterscheide ausgeglichen
 Regionalunterschiede in Alltagskultur und Lebensstil und die Forderung nach
      mehr Selbstverantwortung
 Regionaliserter Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenverischerung als robuste
      Lösung
   

Beitrag

                              AUSLÄNDISCHE MITGLIEDER                                  
In DER
sOZIALEN KRANKENVERSICHERUNG:
UNERLÄSSLICH FÜR DIE FINANZIERUNG
DER
REGIONALKASSEN?

     Volkswirtschaftliche Außenbilanz, Sozialfinanzen und ausländische Arbeitnehmer
     Regionalkassen, Zentralkassen und sozialfinanzielle Außenbilanz
     Stärkere Finanzierung der Regionalkassen als der Zentralkassen durch ausländische
          Beitragszahler
      Großstadt-AOKen: Ausländische Arbeitnehmer als entscheidende Finanzierungsbasis
     Zusätzliche Begünstigungen der Ersatzkassen und Existenzgefährdung der
          Großstadt-AOKen durch Wegfall der ausländischen Kassenmitglieder
    

                                                                              
                                                                                               
       Beitrag   


wirksame verbrauchervertretung
gegenüber der
gesetzlichen krankenverischerung:
thesen und argumente


 Strukturelle Versicherteninteressen als Hauptgegenstand organisierter
      Verbraucherpolititk gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung
 Thesen zur organisierten Verbraucherpolititk gegenüber der sozialen Kranken-
      versicherung
 Soziale Sicherung im Krankheitsfall in der Bewertung der Bevölkerung
 Soziale Sicherung im Krankheitsfall als Korellat von Individualiserung, Monetariserung
      und Externalisierung im Gesellschaftsprozess
 Soziale Sicherung im Krankheitsfall als Kombination der Wachstumsfaktoren
      Raumordnung und Sozialsicherung
 Selbstprivatisierung der Krankenkassen zu Quasiunternehmen
 Verselbstständigung der Krankenkassen zu Finanzierungsoligopolen
 Fehlende Kontrolle der Krankenkassen durch eine kritische Öffentlichkeit
 Ansatzpunkte für eine organiserte Verbarucherpolitik gegenüber der sozialen Kranken-
      versicherung


Beitrag




schlechte risiken
oder
zielgruppe für den wettbewerb:
Die bedeutung der älteren FÜr
struktur und konkurrenz der krankenkassen


 Folgen der Kassenreform für die Älteren müssen öffentlich diskutiert werden
 Rentnerversicherte sind zur wichtigsten Gruppe in der Krankenversicherung geworden
 Gesundheits-Struktur-Gesetz bringt interessenpolitische Verschlechterungen
      für die Rentnerversicherten
 Interessenvertretung der Rentnerversicherten gegenüber den Kassenarten dringend
      erforderlich
 Risikostrukturdebatte orientiert sich an der Kassengliederung statt an der
      Versichertenversorgung



Beitrag



Interessenvertretung
für die
"schlechten risiken":
zukunftsaufgabe
regionaler
gesundheits- und sozialpolitik

 Die Regionalebene als Schnittstelle finanz- und sozialpolitischer Konfliktlagen
 Sozialabbau durch die Bundesregierung betrifft vorrangig die Regionalebene
 Selbstprivatisierung der Krankenkassenbundesverbände führt zu Konflikten
      innerhalb der Regionalkassen
 Der Begriff der "schlechten Risiken" als Umwandler von Betroffenen in Verantwortliche
 Sozialabbau der Bundesregierung und Selbstprivatisierung der        
      Krankenkassenbundesverbände beinhalten eine Mehrfachbelastung der sozial und
      gesudheitlich schwächeren Gruppen
 Frauenverbände, Rentnerverbände und Wohlfahrtsverbände als Interessensvertreter
      für die "schlechten Risiken" gegenüber den Krankenversicherungsträgern
  Interessensvertretung für die "schlechten Risiken" in der Region als gesundheits- und
      sozialpolitische Zukunftsaufgabe der Arbeiterwohlfahrt


Beitrag

                            krankenhausversorgung                                  
und
regionalentwicklung

     Das Krankenhaus: Vom "Kostenfaktor" zur Steuerquelle
     Die Krankenhauswirtschaft: Zwischen Regionalversorgung und Kassenoligopol
     Die Krankenhaus-Regionen: Stadt-Umland-Bereiche, Landgebiete und
          Abwanderungszonen
      Die Krankenhaus-Zukunft: Regionale Lebenslagenmedizin
   
  
                                                                              
                                                                                                       Beitrag   
                              KrankenhÄuser als Zukunftsträger:                                  
Innovative Produkte für die region
statt gang an die börse

     Infame Angriffe der Kassenverbände auf die Sozialfunktion der
          Krankenhausversorgung
     Sozialfunktion der Krankenhausversorgung durch hohen
          Erreichungsgrad Sozialschwacher
     Zwei Angriffsphasen: Großkrankenhaus-Leitbild und Fallpauschalen-
          Finanzierung
      Abwälzung von Verschiebebahnhof und Gliederungskonflikt durch
          die Kassenverbände auf den Krankenhausbereich
     "Krankenhausreformpolitik" von Bundesregierungen und Kassenverbänden
          haben das deutsche Krankenhauswesen für die Privatisierung reif gemacht
      Privatisierung verteuert die Krankenhausversorgung und erschwert
          Innovationen

                                                                              
                                                                                               
       Beitrag   


Die gefährdung der 
krankenhausversorgung
durch einen 
VERENGTEN wirtschaftlichkeitsbegriff


 VdK und Krankenhausreform
 Der Wirtschaftlichkeitsbegriff  als Agressionsformel
 Hohe Gesamt-Wirtschaftlichkeit der Krankenhausversorgung
 Beeinträchtigung der Krankenkassenwirtschaftlichkeit durch die Kassengliederung
 Negativfolgen des Festbudgets für die Großkrankenhäuser in Ballungsgebieten und
      die ländlichen Kleinkrankenhäuser
 Negativfolgen des Festbudgets für die Ortskrankenkassen
 Die zentralen Ersatzkassen werden die Gewinner des Festbudgets sein
   

Beitrag



Konzentration in der Krankenhauswirtschaft:
Krankenhauszusammenschlüsse als emanzipation gegenüber bundespolitik und kassenoligopol


 Deutsche Einheit und Gesundheitsreform machten neue Verbändestrukturen der      
      Gesundheitswirtschaft erforderlich
 Defizite in der Interessenvertretung der Krankenhauswirtschaft sind strukturbedingt
 Das Gesundheitsstrukturgesetz bindet die Landeskrankenhaus-Gesellschaften in die
      Krankenhauspolitik von Bund und Kassen ein
 Ansätze zu einer interessenpolitischen Restrukturierung der deutschen Krankenhaus-
      wirtschaft
 Krankenhausversorgung in Deutschland für internationale Investoren zugänglich gemacht
 Zurückgewinnung der Zeitsouveränität in der Krankenhausversorgung als        
      interessenpolitische Hauptaufgabe


Beitrag




krankenkassenstruktur
und
krankenhauspolitik


 Krankenhauswirtschaft und Sozialstaat sind vor eine historische Herausforderung  gestellt
 Das Festbudget mit Einheitssteigerung ist ein Instrument zur Liquidierung von Teilen der
      Krankenhauswirtschaft
 Benachteiligung bestimmter Regionen und Krankenhausgruppen durch das
      Festbudget mit Einheitssteigerung
 Verschärfung der Krankenkassenstrukturprobleme durch das Festbudget mit
      Einheitssteigerung
 Das Festbudget mit Einheitssteigerung wird die ländlichen AOKen stärker belasten und
      durch Entlastung der Großstadt-AOKen nicht viel bewirken
 Verschlechterung der Vertragsbeziehungen zwischen Ortskrankenkassen und
      Krankenhäusern auch durch AOK-Zentralisierung
 Möglichkeiten einer strategischen Krankenhauspolitik
   

Beitrag

rahmenbedingungen und handlungsmöglichkeiten
 für ein aktives wettbewerbsverhalten der
krankenhäuser
nach dem
gesundheitsstrukturgesetz (gsg)


 Das GSG macht eine Neukonzipierung der Interessenvertretung der
      krankenhäuser erforderlich
 Interessenvertretung der Krankenhäuser durch bundesweite Fachverbände und
      Holdinggesellschaften
 Das GSG macht eigene Regionalanalysen der Krankenhäuser erforderlich
 Das GSG macht eine ausgeprägte Marketingorientierung der Krankenhäuser
      erforderlich


Beitrag


Auswirkungen der nachfrageübermacht
der krankenkassen auf
die wettbewerbsverhältnisse im
rehabilitationssektor


 Die Regelungen des Gesundheitsstrukturgesetzes zur Nachfrageübermacht und
      zur Wettbewerbsverschärfung
 Die bestehende Rehabilitationslandschaft ist geprägt durch Klein- und Familienbetriebe
 Das Bedarfskonzept der Krankenkassen beinhaltet eine einseitige Ausübung
      ihrer Nachfrageübermacht zuungunsten der Klein- und Familienbetriebe
 Die Klein- und Familienbetriebe im Spannungsfeld von Ausgabenbegrenzung,
      Kassenwettbewerb und Länderbedarfsplanung
   

Beitrag



regional unterschiedliche chancen
für
innovative krankenhauskonzepte
in bayern:
ländliche kreise bieten mehr


 Soziales Krankenhaus mit gesundheitspolitischem Auftrag
 Krankenhaus als "Regionales Gesundheitszentrum"
 Defizitrisiko und Demographierisiko
 Fusionierung, Privatisierung und Zentralisierung oder Integration und Regionalisierung
 Regionale Gesundheitszentren als optimale Krankenhausform für die Ländlichen Räume
 Innovative medizinische und soziale Behandlungsangebote für die Region
   

Beitrag

betriebskrankenkassen für allgemeinkrankenhäuser:
EIn erfordernis des wettbewerbs im gesundheitswesen
und ein bestandteil des
gesundheitsunternehmens krankenhaus


 Übernahme von Krankenversicherungsaufgaben durch die Gesundheitswirtschaft
 Übernahme von Krankenversicherungsaufgaben durch die Krankenhauswirtschaft
      als Garantie für das Solidarprinzip
 Krankenkassen der Krankenhäuser ermöglichen Beitragssatzstabilität ohne    
      Entsolidarisierung
 Krankenhausbetriebskrankenkassen verdeutlichen das hohe Beitragsaufkommen der
      Krankenhäuser zur Finanzierung des Gesundheitswesens

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Regionale Potentiale für die neuerrichtung
von krankenhaus-betriebskrankenkassen in der
 bundesrepublik deutschland:
trägerschaften, betriebsgrößen,und standorträume
als
errichtungsbedingungen


 Standorträumliche Bedingungen und Voraussetzungen für die Neuerrichtung von
      Krankenhaus-Betriebskrankenkassen
 Betriebliche Bedingungen und Voraussetzungen für die Neuerrichtung von
      Krankenhaus-Betriebskrankenkassen
 Strategische Optionen für die Neuerrichtung von Krankenhaus-Betriebskrankenkassen
 Versichertenpotentiale für die Neuerrichtung von Krankenhaus- bzw. Rehaklinik-
      Betriebskrankenkassen

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"Familienkrankenhäuser":
eine marktchance für
mittelständische krankenhäuser


 Familienhaushalte und Krankenhauseinrichtungen: In Deutschland eine negative
      Beziehung
 Konzentration der familienbezogenen Fachbetten in den familienverdünnten Kernstädten
 "Familien" als dominante und stabile Form des Zusammenlebens
 Raumstrukturelle, regionstypische und ortsgrößenspezifische Verteilung der
      "Normalfamilie"
 Zusammenhänge von Familienleben und Krankenhausversorgung


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Familienorientierung als zukunftsstrategie:
kleinere und mittlere krankenhäuser
als knoten vernetzter systeme in der region

 Kooperation und Konzentration der Krankenhäuser als Antwort auf die Anti-Kranken-
      hauspolitik von Bundesregierung und Kassenverbänden
 "Negativbild" der Krankenhauswirtschaft entspricht nicht der Realität
 Globaliserung, Individualisierung und Region als Zukunftsszenario für die Krankenhaus-
      wirtschaft
 Integration von Krankenhauspolitik und Familienpolitik als Herausforderung für 
      Bundesregierung und Kassenverbände
 Leitbild "Familienkrankenhaus" als Offensivbegriff und als Unternehmenskonzept


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Familienorientierte kehrtwende in der gesundheitspolitik:
gesundheitseinrichtungen und gesundheitsleistungen
als zentrale existenzvoraussetzung für
eltern, kinder und grosseltern


 Große Koalition: Addiergerät für Sozialbelastungen
 Krankenversicherungspolitik und Gesundheitspolitik sind auch Familienpolitik
 Die gegenwärtige Gesundheitspolitik ist vor allem "negative" Familienpolitik
 Familien als Gesundheitspotential
 Familien als Steinbruch für Kostendämpfung und Medizingeschäft
 Krankenhauspolitik in Bayern: Ein Paradebeispiel negativer Familienpolitik


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zentren für älterengesundheit an allgemeinkrankenhäusern: ein beitrag der krankenhauswirtschaft zur gesundehitlichen aus- und weiterbildung von älteren



 Patienten-Beauftragte und Ich-AG: Parolen der Verschiebepolitik
            Selbstmedizin der Älteren nicht ohne politische und institutionelle Basis
           Regionalverteilung der Älterenbevölkerung, Krankenhausbetten und    
               Krankenpflegeausbildung
           Selbstmedizin der Älteren erfordert Erhaltung der Ausbildungsinfrastruktur für
               Krankenpflege
           Dramatisierung des Stadt-Land-Gefälles durch stärkere Nachalterung der      
               Landkreisgebiete
           Organisationswandel der Krankenhäuser begünstigt "Zentren für Älterengesundheit"


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Männerheilkundliche therapiekonzepte und klinikprojekte für 187 millionen männer in europa:
eine innovationschance für die
deutsche gesundheitswirtschaft


 Innovationen in der Gesundheitsversorgung durch Fortschritte im Verständnis von
      Erkrankungen
 Gesundheitspolitik der Berliner Regierung ohne Innovationskomponente
 Paradigmenwandel von der Fachgebiete-Medizin zur Lebensereignis-Medizin
 Lebensereignis-Medizin orientiert sich an Patientenzielgruppen und Projektarbeit
 Ermächtigungsgesetze für das Kassenoligopol und Missbrauch der Qualitätsssicherung
      schaffen keine neue Medizin
 Männerheilkunde macht Innovationspotentiale einerseits und damit Konzeptionslosigkeit
      der Bundespolitik andererseits sichtbar
 Männerheilkunde kann zunächst als Kooperation der männerrelevanten medizinischen
      Fachgebiete in den Krankenhäusern beginnen
 Weiterentwicklung der Urologie durch Engagement in der Männerheilkunde
 Behandlungsangebote von Kliniken für Andrologie und Männerheilkunde
 Europaweite und sozialstaatliche Standortwahl für Einrichtungen der Männerheilkunde
 Umfeldzonen der europäischen Metropolen als bevorzugte Standorte für    
      männerheilkundliche Privatkliniken
 Männergesundheit als Thema für die europäischen "Gesundheitsregionen"
 VdK als Träger einer europaweiten Innovationsinitiative "Männerheilkunde"


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gesundheitliche lage der
männer in italien

 Regionalvergleich als Königsweg in der Männerforschung
 Räumliche Aufgliederung Italiens in Nord, Mitte und Süd beschreibt auch unterschiedliche
      Lebensbedingungen der Männer
 Italien-Mitte nimmte bezüglich der Gesundheitslage der Männer eine bevorzugte Stellung  
      ein
 Nicht nur beim Gesundheitszustand, sondern auch bei der Gesundheitsversorgung liegt
      Italien-Mitte an erster Stelle
 Männer in Italien-Mitte: Zwar gesundheitlich besser gestellt, aber gesundheitlich weniger
      zufrieden

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lebenserwartung und gesundheitslage
der männer
in bozen-südtirol im regionalvergleich

 Wirtschaftsdynamik trifft Männer in Bozen-Südtirol noch nicht mit voller Wucht
 Ausgewogene Arbeitsbeziehungen als Männervorteil in Bozen-Südtirol?
 Sozialstaatliche Zufriedenheit als Männervorteil in Bozen-Südtirol?  
 Ist die hohe Männerlebenserwartung in Bozen-Südtirol nur noch ein Erbe aus der
      Vergangenheit?
 Worauf deuten die erhöhten seelischen Störungen bei den Männern in Südtirol hin?
 Es gibt aber auch definierte Versorgungsdefizite in Bozen-Südtirol
 Männergesundheitsförderung verhindert Männeralterselend


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ältere männer
als herausforderung für die
krankenhausversorgung in deutschland


 Ansteigende Männerquote in Deutschland
 Verlust der Frauenmajorität in den Krankenhäusern
 Umbruch der Behandlungskultur in den Krankenhäusern in Deutschland
 Exzessmortalität der Männer in Deutschland
 Männerbehandlung bisher vor allem in den Inneren Abteilungen
 Mänerbehandlung als Arena des Krankenhauswettbewerbs
   

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zentren für männergesundheit:
Versorgungsform zur Schliessung
der
marktlücke männerbehandlung


 Nicht eine Männerpolitik, sondern die Leistungsanbieter im Gesundheitswesen  
      thematisieren „Männergesundheit“ 
 Deutschland wird nicht nur älter, sondern auch männlicher
  Gesundheitliche Wenigerleistungen für die Männerbevölkerung betragen 39
      Milliarden EUR
 Gesundheitliche Mehrleistungen für die Männerbevölkerung werden sich auf die    
      Fachabteilungen für Innere Medizin konzentrieren 
 Strategische Produktentwicklung „Männerbehandlung“ beginnt beim „Inneren Markt“ 
 Marktlücke „Männerbehandlung“ kann nur über die Männerbiographie erschlossen
      werden  
 „Zentren für Männergesundheit“ als idealtypische Organisationsform von  
      Gesundheitsangeboten und Erkrankungsbehandlung für die Männerbevölkerung


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bericht zur gesundheitslage
 der
scheidungsmänner in deutschland

 Gesundheitliche Aspekte des Scheidungsgeschehens und Gesundheitslage der Männer
      kein Thema in Deutschland
 Massenphänomen Scheidung als Männergesundheitsrisiko
 Scheidungsbelastungen begünstigen Männerselbstschädigung
 Gesundheitsfolgen des Scheidungskonflikts bei Männern
 Krankheitskosten der Scheidungsmänner
 Regionale Verteilung der Scheidungsmänner in Deutschland


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trennung und scheidung
als
gesundheitsrisiko

 Gesundheitliche Aspekte des Scheidungsgeschehens kaum Thema in Deutschland
 Regional unterschiedliche Verteilung und Ausprägung  sowie starkes Anwachsen
      des Scheidungsgeschehens in Deutschland
 Rückläufige Eheschließungen und zunehmende Ehescheidungen haben die gleichen
      gesellschaftlichen Ursachen
 Das Massenereignis Ehescheidung macht eine Gesundheitsbetrachtung erforderlich
 Scheidungsbelastungen begünstigen Selbstschädigung
 Gravierende Gesundheitsfolgen des Scheiungskonflikts vor allem für Männer
 Familiengerichte und Jugendämter regeln und verwalten mit dem Scheidungsgeschehen
      einen bedeutenden volkswirtschaftlichen und volksgesundheitlichen Kostenfaktor
 Das Scheidungsrecht regelt lediglich die gesundheitlichen Scheidungsvoraussetzungen,
      nicht die gesundheitlichen Scheidungsfolgen
 Gesellschaftliches Bündnis gegen die Vernichtung von Humankapital durch      
      Scheidungspolitik und Scheidungspraxis  


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trennung und scheidung als gesundheitsrisiko
für die
männer in den regionen deutschlands:
überlegungen zu einer präventionsstrategie

 Gesundheitliche Scheidungsfolgen: Kein Thema von Familienförderung und
      Gesundheitsförderung
 Trennung und Scheidung als Gesundheitsrisiko für Männer
 Hochriskozonen und Hauptrisikoräume der Gesundheitsfolgen von Scheidungen für
      Männer
 Regionale Häufigkeiten von Eheschließungen und Ehescheidungen als Risikomaßstab
 Regionale Anteile von Eheschließungen und Ehescheidungen als Risikomaßstab
 Rehabilitation und Prävention scheidungsbedingter Gesundheitsfolgen bei Männern
 Pauperisierung und Exclusion der "neuen" Männer durch das Scheidungsrecht

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Männergesundheit und trennungskonflikt:
sozialmedizinische
und
gesundheitsökonomische
aspekte des familien- und eherechts

 Staatliche Trennungspolitik als Männergesundheitsrisiko
 Millionen scheidungsbetroffener Männer in Deutschland
 Scheidungen als Faktor für Männerarbeitsunfähigkeit
 Scheidung als Langzeitrisiko für die Männergesundheit
 Staatliche Trennungspolitik verschärft  Unterschiede zwischen den Wohngebieten
      und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern
 Staatliche Trennungspolitik als Durchsetzung der Marktkräfte einerseits und
      und Schonung der Sozialhaushalte andererseits
 Männerlebenserwartung, Männerfamilieneinbindung und Männerrollenwandel
      in Kerneuropa
  Was tun?

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gesundheitliche lage
der
Frauen in italien

 Regionalvergleich als Königsweg in der Frauenforschung
 Räumliche Aufgliederung Italiens in Nord, Mitte und Süd beschreibt auch unterschiedliche
      Lebensbedingungen der Frauen
 Italien-Mitte zeigt bezüglich der Gesundheitslage der Frauen eine bevorzugte
      Konstellation
 Die Frauen in Italien-Mitte zeigen ein günstigeres Gesundheitsverhalten und beanspruchen
      weniger Gesundheitsleistungen
 Das Erkrankungsprofil und das Behandlungsprofil ist bei den Frauen in Italien-Mitte flacher
 Ältere Frauen einerseits und hochaltrige Frauen andererseits sind die Trägerinnen einer
      höheren Lebenserwartung in Italien-Mitte
 Die Frauen in Nord-Italien sind mit der Krankenhausversorgung zufriedener


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Müttergenesung und frauenpolitik:
anhaltspunkte für eine positionsverbesserung
der
müttergenesung


 Wandel der Müttergenesung von einer Institution der Familienpolitik zu einem
      Potential von Frauenpolitik
 Entkoppelung von Familienzyklus und Lebenszyklus in der Frauenbiographie
      als Grundlage für einen strategischen Paradigmenwechsel
 Wandel der Müttergenesungswerke von familienpolitischen Reperaturwerkstätten
      zu frauenpolitischen Innovationsagenturen
 Voraussetzungen und Anforderungen für den möglichen Beitrag der Müttergenesung
      zur frauenpolitischen Strukturinnovation in der Bundesrepublik Deutschland
 Soziobiographisches Management als zukunftsorientierte Aufgabe der Müttergenesung
 Potentielle Interessenkongruenz von Müttergenesung, Rentenversicherung und
      Frauenpolitik
   

Beitrag

                               
                                                     

                       Copyright © Prof. Goeschel
                Stand: 15. Mai 2007